4D PRO® BUNGEE TRAINER 4.0

DER NEUE 4D PRO BUNGEE TRAINER 4.0 REVOLUTIONIERT WIEDER EINMAL ALLE BISHERIGEN MODELLE

Neben deutlich hochwertigeren Karabinern, haben wir robustere Griffe geschaffen, die durch eine neue Gusstechnik besser in der Hand liegen. Ausserdem garantieren im 4.0 die Ausrichtung der Sitzkarabiner nun ein bequemeres Bungee-Erlebnis, als bei seinen Vorgängern. Aber am meisten lag uns die Qualität der elastischen Lambda-Bänder am Herzen, die wir nach viel Forschung und Messung mit dieser 4.0 Version merklich steigern konnten.

Die Vorteile:
Keine Preissteigerung, trotz Qualitätsverbesserung.
Alle Teile des 4D PRO 4.0 sind kompatibel mit 4D PRO 2.0 und höher.

JETZT VORBESTELLEN UND ZU DEN ERSTEN WELTWEITEN BESITZERN DES NEUEN 4.0 GEHÖREN.

https://www.4dpro.de/shop/4D-PRO-BUNGEE-TRAINER-40 

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Willkommen in der 4. Dimension!

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Training bedeutet immer, dass der Körper auf Leistung vorbereitet werden soll. Wenn man die Grundprinzipien natürlicher Bewegung beobachtet, erkennt man immer, dass:

  • es um Beschleunigung und Entschleunigung geht,
  • es nie um eine isometrische Stabilisierung geht,
  • es sich im 3-Dimensionalen Raum abspielt,
  • beide Hemisphären getrennt von einander gefordert werden.

Die Empfehlungen der 4D PRO® Akademie für effektives und natürliches Training lauten daher:

Meide isometrisches Stabitraining! Die natürliche Funktion der Muskulatur ist die Kontraktion. Ligamente halten, Muskeln verkürzen.

Streiche den Begriff ‚Stabilität‘ aus der Terminologie des intelligenten Trainings! Ersetze ihn lieber durch ‚Kontrolle‘, da Du damit sowohl Haltearbeit sowie die Beschleunigung abdeckst.

Meide Geräte, die deine Bewegung an beiden Enden limitieren.

Der 4D PRO®

  • Füttert Deine Muskulatur mit ihrer natürlichen Funktion.
  • Erlaubt Bewegung im 3D-Raum.
  • Fördert die autarke Ansteuerung jeder Hirnhemisphere.
  • Unterstützt schnelle Frequenzen trotz hoher Wiederholungszahlen.

 

 

 

 

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Die Umkehrphase – Transformational Zone

Athletik definiert sich über Leistung, die durch sauber ausgeführte Bewegung erreicht wird. Zu oft jedoch wird der Begriff der Athletik als maximale Anstrengung missverstanden. “Das ist manchmal ein Zeichen für den mangelhaften Blick für das Detail. Meist wird die schlechte Technik hingenommen, schlichtweg um das gesetzte Zeitziel zu erfüllen.”, kommentiert Dr. med. Dr. Homayun Gharavi die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Technik und Leistung. “Unsaubere Technik senkt die Leistung. Je unsauberer die Technik, umso mehr nähern wir uns der Verletzung. Hierbei spielt die Umkehrphase der Bewegung eine elementare Rolle. Denn, wenn wir im Training die schnelle Leistungssteigerung anstreben, fokussieren wir uns auf die Umkehrphase – der Abschnitt der Bewegung, der zwischen Ausholen und Wurf (z.B. Speerwurf), zwischen Landung und Abdruck (z.B. 3-Sprung) oder zwischen Streckung und Zug (Schwimmzug) liegt.”. Laut Gharavi könne jeder Trainer mit zwei einfachen Regeln schon viele Fehler identifizieren und diese ausmerzen: 1. sei darauf zu achten, dass bei der Bewegungsbeobachtung (Analyse) unbedingt die gesamte Kette unter die Lupe genommen wird. “Der Abdruck beim Hocksprung auf einen hohen Kasten wird immer aus dem gesamten Körper generiert.”. Und 2. sollte die Kontrolle über die Umkehrphase zuerst optimiert werden, um im nächsten Schritt die Exzentrik gut aufzufangen und effektiv in die saubere Konzentrik umwandeln zu können.

Umkehrphase bedeutet Kontrolle. “Ich will die Kontrolle optimieren, indem ich eine Verlängerung der Bodenkontaktzeit anstrebe.“

Hierfür sind Sprünge im Trampolin in allen Variationen (stehend ein- und beidbeinig sowie liegend und sitzend) sehr hilfreich. Über das Trampolin hinaus, liefert der 4D PRO den gleichen Effekt mit dem zusätzlichen Vorteil, dass hier die Kräfte in jedem beliebigen Winkel und nicht nur axial oder im rechten Winkel (wie im Trampolin) auf den Körper wirken können.

Dr. Gary Gray, der am Freitag, 8. April auf unserem 4D PRO Stand in Halle 7 sprechen wird, behandelt in diesem Video die Wichtigkeit der Umkehrzone.

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Knie verletzt und der gesamte Körper soll leiden? – DAS 4D PRO PREHAB KONZEPT

 

Entgegen der klassischen Herangehensweise, nach welcher der Fokus auf dem verletzten Körperteil liegt, der in Regel gemäß der Heilungsstadien geschont wird, setzt Dr. Gharavis Konzept von Beginn an auf vollständige Bewegungsabläufe – ganz gleich welcher Körperteil betroffen ist. Er verfolgt damit das Ziel der stetigen neuronalen Aktivität, die er als stärkste Prophylaxe gegen Wiederverletzungen und damit als Motor für die sicherste und schnellste Rückkehr in die uneingeschränkte Leistungfähigkeit ansieht.

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Das Modell, das er dabei zugrunde legt, ist die Ansicht, dass jedes Lebewesen nur im Zusammenspiel seiner Software (neuronale Ansteuerung) und der Hardware (unbeschädigte Anatomie), voll funktionstüchtig ist. Unter Software verstehen wir sämtliche Bewegungsabläufe, egal ob bewusst oder unbewusst. Effizi4dpro_340+ente Bewegungsabläufe sind nur im schmerzfreien und intakten Zustand des Bewegungssystems möglich. Schäden in der Hardware, z.B. durch schmerzhafte Verletzungen, durch strukturelle Defizite, aber auch durch Veränderungen im Kräfte- und Span- nungsverhältnis des Muskel-Faszien-Band-Apparates haben einen direkten Einfluss auf die Software. Wird die Hardware geschont (z.B. durch Ausweichbewegungen), programmiert sich die Software um. Jeder kennt diese Reaktion aus der eigenen Erfahrung: Von länger anhaltenden Schmerzen lässt man sich ungerne in Knie zwingen und entwickelt Bewegungsmuster, die den schmerzhaften Bewegungsabschnitt aussparen sollen. Dies bedeutet das Einschulen eines geänderten Bewegungsablaufs – die Software wird somit umgeschrieben. Das gleiche passiert, wenn der Bewegungsablauf gar nicht mehr aktiviert wird, wie es beispielsweise während der Immobilisation der Fall ist. Die dadurch entstehende sekundäre Muskelhypotrophie ist zwar ein weiteres Übel in diesem Teufelskreis, steht aber in der Priorität nicht an oberster Stelle. Software (Bewegunssteuerung) geht stets über Hardware (Muskulatur).

Wenn wir die klassische Medizin genauer betrachten, so konzentrieren sich ihre Behandlungs- und Diagnostikstrategien hauptsächlich auf die Hardware.

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SOFTWARE VERSUS HARDWARE
Das 4D PRO Prehab Konzept nach seinem Entwickler, Dr.Dr. Gharavi, gibt der Software des Menschen die oberste Priorität in der Kultivierung des Körpers. Damit sind die Prehabiliationsprogramme des 4D PRO bewegungsorientiert, nicht verletzungsorientiert.
Während die Hardware in relativ überschaubarer Zeit heilt und man dabei sichtbar wie spürbar den Heilungsfortschritt erfassen kann, bleibt der neuronale Zerfall während der Ruhigstellung oft unentdeckt.

… speichern Sie unsere Website und lesen Sie im nächsten Blog weiter.

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Dr. Dr. Gharavi: „Verletzungsstatistik im Fussball 
ist immer ein Zeugnis der Athletik“

Die divergierenden Verletzungszahlen unter den Vereinen aus derselben Liga werfen die Frage nach den Gründen für diese Unterschiede auf. Sicherlich ist es kein 1-Dimensionales Problem, das nur die medizinische Abteilung in den Prüfstand ruft. Der Spieler entwickelt und unterhält seine Spielstärke in einem Kräftefeld zwischen Trainer, Arzt, Physiotherapeut, Athletik Trainer und eigener Persönlichkeit.

In einem Interview fragen wir 4D PRO Entwickler, Dr. Dr. Homayun Gharavi [Wikipedia Eintrag zur Person], der seit 1997 international als Arzt und Konditionscoach im College- und Profisport arbeitet, nach seiner kritischen Beurteilung.

4D PRO Redaktion: Der Fussballsport hat in den vergangenen 10 Jahren einen starken Schub in der athletischen Betreuung erhalten. Dennoch scheinen sich die Verletzungszahlen nicht wirklich reduziert zu haben. Hast Du eine Erklärung dafür?

Dr. Dr. Gharavi: Man muss das relativieren. Der Fussballsport funktioniert auch ohne gute Qualitätskontrolle, weil die große Popularität immer Geld einspielen wird. Schlechte Leistung wird im Fussball eben nicht mit weniger Geld quittiert. Wenn eine Mannschaft schlecht spielt, wird der Trainer samt seiner Gefolgschaft freigestellt, weiterbezahlt und das nächste Team kommt rein bis der Zyklus wieder von vorne beginnt. Qualität auf Basis der Erfahrung kann nicht wirklich aufgebaut werden.

Gute Athletikprogramme zielen auf eine höhere Leistung der Spieler oder auf eine reduzierte Verletzungsstatistik ab. Intelligente Strategien der athletischen Betreuung jedoch resultieren in einer Verbesserung beider Parameter.

4D PRO: Du hattest die Möglichkeit, Nationalspieler verschiedener Nationen zu betreuen, die sich im Vorfeld der FIFA WM in Brasilien 2014 verletzt hatten. Wie würdest du die Qualität der Athletik dieser Mannschaften beurteilen, in die Du die Spieler begleitet hast? Immerhin sollte es im Anlauf auf die WM die kompromisslos beste Betreuung geben.

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Gharavi: Das ist richtig. Es werden keine Kosten und Mühen gescheut. Dennoch muss immer die Frage gestellt werden, ob gute Ergebnisse wegen oder trotz der Athletik erreicht wurde. Ich denke, dass die Organisation und Strukturierung eine klare 1 verdient, sehe aber die inhaltliche Qualität der athletischen Betreuung eher als mangelhaft an …. in der Bundesliga sowie auf internationalem Niveau.

4D PRO: Warum das?

Dr. Dr. Gharavi: Athletik Trainer haben zu geringe medizinische Kenntnisse, Mediziner haben keine und Physiotherapeuten in der Regel zu wenig Erfahrung in athletischer Betreuung. Dadurch entsteht eine Wissens- und Kompetenzlücke, in der die wesentlichen Details verloren gehen.

4D PRO: Kannst du konkreter werden?

Dr. Dr. Gharavi: Betrachten wir die Rückkehr von verletzten Bundesligisten – Für mich ist eine Wiederverletzung innerhalb der ersten 6 Monate ein Zeichen für schlechte Re-Konditionierung. Grund dafür ist die oft mittelmäßige Strategie im Aufbau.

In den letzten 17 Jahren habe ich gelernt, dass die Konditionierung sich erstens nie auf die Verletzung fokussieren darf und, dass zweitens jede Form von Ruhigstellung Gift für den Wiederaufbau ist. Es geht nie um das ‘Was’, sondern immer um das ‘Wie’ in Training und Therapie. Miese Verletzungsstatistiken sind in der Regel das Resultat von regressiven Behandlungs- und Trainingsstrategien. Progressive Reha ist nicht damit erfüllt, wenn man den Sportler unter Strom setzt oder Übungen und Screenings unterzieht, die spektakulär aussehen, aber wenig Relevanz für die Leistung auf dem Feld besitzen. Jede einzelne Übung muss im Detail ihre klare Begründung in einer konkreten Situation im Spiel, wie z.B. Landung, Beschleunigung, etc., besitzen. Es darf keinen Kompromiss für absolut saubere Bewegungsqualität geben. Leider fehlt bei 99 aus 100 Betreuern das Auge für die saubere Bewegung im Detail. Damit ist die Korrektur, bis hoch in die Nationalmannschaften, noch sehr dürftig. Die traurige Nachricht ist, dass es sich meist um dieselben Leute handelt, die die Konditionierung der gesunden Spieler diktieren.

4D PRO: Du machst also höhere Verletzungszahlen nicht an zu wenig Athletik fest?

Dr. Dr. Gharavi: Richtig. Die Qualität der Athletik ist verantwortlich für die Verletzungszahlen. In der Bundesliga, sind alle Clubs so ziemlich den gleichen Belastungen ausgesetzt. Es gibt natürlich genügend Fälle, in denen der unverletzte Spieler strategisch als verletzt deklariert wird, um ihn für anstehende wichtigere Spiele zu schonen – also keinem Verletzungsrisiko auszusetzen. Aber diese Fälle meine ich hier gar nicht.

4D PRO: Wo beginnt Deiner Meinung nach das Übel?

Dr. Dr. Gharavi: Meist beim Arzt mit einer saftigen Fehldiagnose [… lacht], auf die – völlig unabhängig davon – eine inkompetente Verordnung folgt. Habe in all den Jahren nicht einen Sportler erlebt, der nicht in mindestens einer der zwei Punkte falsch beraten und betreut worden war. Die ärztliche Anordnung ‘Auszeit’ in Kombination mit Immobilisation ist eigentlich immer ein Verlegenheitszug und Zeichen für mangelnde Kompetenz jenseits des Behandlungszimmers.

Man muss begreifen, dass Heilungsphasen nicht beschleunigt, sondern lediglich gestört und dadurch verlängert werden können. Die verordneten Ruhe- und Immobilisationszeiten nach z.B. einer Kreuzband- oder Meniskus-OP stellen derartige Störungen dar und sind geradezu absurd. Man glaubt, dass Struktur festwachsen muss, um die Wahrscheinlichkeit der Wiederverletzung zu minimieren? Was für ein Wahnsinn. Meine Rehaprotokolle bauen auf der Erkenntnis, dass die effektivste Versicherung gegen eine Wiederverletzung in der präzisen Bewegungsansteuerung liegt. Wenn du aber das Bein und damit den Körper auch nur 1 Woche stilllegst, holst du den neuronalen Verfall kaum mehr auf.

Unser Ziel ist nicht unbedingt die schnellere Rückführung, sondern den Aufbau auf eine höhere Bewegungsqualität, als ihn der Spieler zum Zeitpunkt des Ausfalls hatte. Häufig sind diese Strategien auch die schnellsten und sichersten, die es derzeit gibt. Jede Verletzung stellt eine Chance dar!

4D PRO: Wie würdest du die Gesamtsituation im Profifussball beurteilen?

Dr. Dr. Gharavi: Vor dem Hintergrund, dass ich nicht an Zauberei glaube, kann ich getrost sagen … Sie tun ihr Bestes, aber es bleibt noch sehr viel Luft nach oben.

4D PRO: Vielen Dank für das Gespräch.

Dr. Dr. Gharavi: Ich danke.

:rs

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Krankengymnastik oder Physiotherapie?

Eigentlich ist es schade, dass der Begriff der Krankengymnastik dem der Physiotherapie immer häufiger weichen muss – ja geradezu dadurch ersetzt wird. Denn es gibt ja durchaus Unterschiede.

So vermittelt die Krankengymnastik eher den „sportlichen“ Ansatz am erkrankten Organismus, während die Physiotherapie sich aus den Wörtern Physiologie (also der Lehre der Natur) bzw. physiologisch (fälschlicherweise allgemein als Gegenteil der Pathologie) und Therapie zusammensetzt.

Das englische “Physical Therapy” beschreibt es da vielleicht zutreffender mit „körperliche Therapie“. Wohingegen der Begriff “Physikalische Medizin” sich sogar noch weiter von der Bewegung entfernt und technisierte Medizin suggeriert.

Welchen Begriff und welche Therapieausrichtung Sie auch immer bevorzugen: Der 4D PRO® Schlingentrainer schafft den Ausgleich. Denn egal, wie Sie Ihren Ansatz nennen, mit seiner großen Variabilität deckt der 4D PRO®vielfältigste Anwendungen sowohl in der Therapie als auch im Training ab, beispielsweise bei modernen Zivilisationserkrankungen.

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