Willkommen in der 4. Dimension!

 

Training bedeutet immer, dass der Körper auf Leistung vorbereitet werden soll. Wenn man die Grundprinzipien natürlicher Bewegung beobachtet, erkennt man immer, dass:

es um Beschleunigung und Entschleunigung geht,
es nie um eine isometrische Stabilisierung geht,
es sich im 3-Dimensionalen Raum abspielt,
beide Hemisphären getrennt von einander gefordert werden.

Die Empfehlungen der 4D PRO® Akademie für effektives und natürliches Training lauten daher:

Meide isometrisches Stabitraining! Die natürliche Funktion der Muskulatur ist die Kontraktion. Ligamente halten, Muskeln verkürzen.

Streiche den Begriff ‚Stabilität‘ aus der Terminologiehttp://SocialTrusts.com des intelligenten Trainings! Ersetze ihn lieber durch ‚Kontrolle‘, da Du damit sowohl Haltearbeit sowie die Beschleunigung abdeckst.

Meide Geräte, die deine Bewegung an beiden Enden limitieren.

Der 4D PRO®

Füttert Deine Muskulatur mit ihrer natürlichen Funktion.
Erlaubt Bewegung im 3D-Raum.
Fördert die autarke Ansteuerung jeder Hirnhemisphere.
Unterstützt schnelle Frequenzen trotz hoher Wiederholungszahlen.

 

 

 

 

VERN GAMBETTA (USA) BEIM GAIN SUMMIT 2016 IN HOUSTON, TX.

 

Der Urvater des funktionellen Training und Gründer des Gambetta Athletic Improvement Networks (GAIN), Vern Gambetta, über den elastischen 4D PRO Schlingentrainer. Im Hintergrund leitet Bill Knowles den 4D PRO Workshop im Rahmen des 2016 GAIN SUMMITS, der in Houston, Texas (USA) stattfand.

 

Die Umkehrphase – Transformational Zone

Athletik definiert sich über Leistung, die durch sauber ausgeführte Bewegung erreicht wird. Zu oft jedoch wird der Begriff der Athletik als maximale Anstrengung missverstanden. “Das ist manchmal ein Zeichen für den mangelhaften Blick für das Detail. Meist wird die schlechte Technik hingenommen, schlichtweg um das gesetzte Zeitziel zu erfüllen.”, kommentiert Dr. med. Dr. Homayun Gharavi die Frage nach dem Zusammenhang zwischen Technik und Leistung. “Unsaubere Technik senkt die Leistung. Je unsauberer die Technik, umso mehr nähern wir uns der Verletzung. Hierbei spielt die Umkehrphase der Bewegung eine elementare Rolle. Denn, wenn wir im Training die schnelle Leistungssteigerung anstreben, fokussieren wir uns auf die Umkehrphase – der Abschnitt der Bewegung, der zwischen Ausholen und Wurf (z.B. Speerwurf), zwischen Landung und Abdruck (z.B. 3-Sprung) oder zwischen Streckung und Zug (Schwimmzug) liegt.”. Laut Gharavi könne jeder Trainer mit zwei einfachen Regeln schon viele Fehler identifizieren und diese ausmerzen: 1. sei darauf zu achten, dass bei der Bewegungsbeobachtung (Analyse) unbedingt die gesamte Kette unter die Lupe genommen wird. “Der Abdruck beim Hocksprung auf einen hohen Kasten wird immer aus dem gesamten Körper generiert.”. Und 2. sollte die Kontrolle über die Umkehrphase zuerst optimiert werden, um im nächsten Schritt die Exzentrik gut aufzufangen und effektiv […]

Verletzungsprävention im Fußball – Immer stets bemüht, oder was?

Vielleicht liegt Eure Konditionsabteilung mit ihren 100% in Wahrheit nur bei 60% des absolut Notwendigen?

“Wenn es aus der medizinischen Ecke heißt ‘Der Spieler ist zurück bei 100%’, dann ist das eine persönliche Einschätzung. Wenn der Spieler danach aber in der laufenden saison wiederverletzt ausfällt, dann ist es Tatsache, dass sich die 100% wohl doch nur auf die Fähigkeiten des Betreuerstabes bezogen. Nur weil der Spieler in der Bundesliga spielt, heisst dies noch lange nicht, dass der Betreuerstab reif für die Bundesliga ist.

 

Die meisten als 100% frei gegebenen Sportler liegen, gemessen an Standards unserer Rehabilitationsphasen, bei maximal 40 – 60%. Mit anderen Worten: Die Spieler werden aus einer für das Fußballspiel viel zu unreifen Phase wieder auf das Feld gelassen. Andererseits hatte ich auch Fälle, in denen der Spieler bei 10% zurückgehalten wurde, wobei dieser eigentlich schon, rein von der Zeit, kurz vor der Rückführung stehen sollte. Verrückt!”, so der Erfinder des 4D PRO Schlingentrainers, Dr. Dr. Homayun Gharavi, der 2014 zu Jürgen Klinsmanns Beraterstab zählte.
Das Ermessen, einen Spieler als wieder voll spieltauglich freizugeben, fügt sich in der Regel der Einschätzung des medizinischen Stabs und des Konditionstrainers, sofern dieser überhaupt vorhanden ist. Doch was rechtfertigt die Qualifikation des Mediziners, wenn der Erstkontakt […]

Knie verletzt und der gesamte Körper soll leiden? – DAS 4D PRO PREHAB KONZEPT

 

Entgegen der klassischen Herangehensweise, nach welcher der Fokus auf dem verletzten Körperteil liegt, der in Regel gemäß der Heilungsstadien geschont wird, setzt Dr. Gharavis Konzept von Beginn an auf vollständige Bewegungsabläufe – ganz gleich welcher Körperteil betroffen ist. Er verfolgt damit das Ziel der stetigen neuronalen Aktivität, die er als stärkste Prophylaxe gegen Wiederverletzungen und damit als Motor für die sicherste und schnellste Rückkehr in die uneingeschränkte Leistungfähigkeit ansieht.

Das Modell, das er dabei zugrunde legt, ist die Ansicht, dass jedes Lebewesen nur im Zusammenspiel seiner Software (neuronale Ansteuerung) und der Hardware (unbeschädigte Anatomie), voll funktionstüchtig ist. Unter Software verstehen wir sämtliche Bewegungsabläufe, egal ob bewusst oder unbewusst. Effiziente Bewegungsabläufe sind nur im schmerzfreien und intakten Zustand des Bewegungssystems möglich. Schäden in der Hardware, z.B. durch schmerzhafte Verletzungen, durch strukturelle Defizite, aber auch durch Veränderungen im Kräfte- und Span- nungsverhältnis des Muskel-Faszien-Band-Apparates haben einen direkten Einfluss auf die Software. Wird die Hardware geschont (z.B. durch Ausweichbewegungen), programmiert sich die Software um. Jeder kennt diese Reaktion aus der eigenen Erfahrung: Von länger anhaltenden Schmerzen lässt man sich ungerne in Knie zwingen und entwickelt Bewegungsmuster, die den schmerzhaften Bewegungsabschnitt aussparen sollen. Dies bedeutet das Einschulen eines geänderten Bewegungsablaufs – die Software wird somit […]