4D PRO entwickelt elastisches Tape extra für den Leistungssport

Kinesiologisches Tape hat keine magische Wirkung. Über seine elastischen Eigenschaften kann es lediglich einen mechanischen Einfluss auf die Haut und seine obersten Schichten nehmen. Mehr nicht. Die Tiefenwirkung kann höchsten über die Bewegung erklärt werden. Das bedeutet, das man das angelegte Tape während der Bewegung spürt, oder anders herum ausgedrückt – durch das Tape können jene Bewegungen anders wahrgenommen werden, die das Tape in Dehnung und Stauchung versetzen.

Gharavi, der einen seiner zwei Doktortitel mit der Dissertation zum Thema ‚Tape‘ erlangt hat, sagt hierzu: „Dieser Mechanismus liefert dadurch 1. einen taktilen Hautreiz, der auf Basis der Gate Theorie die Schmerzwahrnehmung beeinflussen kann, 2. eine gewisse Stauchung und Dehnung der Haut, die den Lymphabfluss über die sogenannten Kollektoren stimulieren kann und 3. wie oben schon erläutert, einen propriozeptiven Gewinn, da ja Bewegungen über die beklebte Region anders wahrgenommen werden.“.

„Bei der Anwendung kommt es, wie bei allem anderen auch, immer auf das WIE an. Geschick, Erfahrung und konzeptionelle Auffassungsgabe des Therapeuten sind hier entscheidend.“, so der Erfinder des ersten elastischen Schlingentrainers weiter.

Allen voran, gibt es einige Tricks, die die Langlebigkeit des angelegten Tapes erhöhen und optimieren können. Das beginnt schon in der Produktion: So hat Dr. Dr. med. Homayun Gharavi von 4D PRO durch kleine Veränderungen in der Produktion […]